Code of Conduct / Verhaltenskodex

Einverständniserklärung

Alle Teilgebende und Sponsor*innen erklären sich mit dem folgenden Code of Conduct einverstanden. Das Organisator*innen und Awareness-Team wird während der Veranstaltung auf die Einhaltung dieses achten und ggf. das Hausrecht anwenden. Wir möchten für alle Teilnehmenden eine diskriminierungsfreie Umgebung schaffen.

Code of Conduct für Teilgebende

Das Litcamp Hamburg möchte einen diskriminierungsfreien Raum zum Wissensaustausch, Vernetzen & diskutieren bereitstellen. Wir akzeptieren dabei keine Diskriminierungsformen jeglicher Art, von Ableismus, Antisemitismus über Rassismus, Klassismus, Sexismus, homo- und transfeindlichkeit. Übergriffe finden nicht nur auf körperlicher Ebene statt sondern können auch auf allen anderen Ebenen stattfinden. Was als unangebrachtes oder übergriffiges Verhalten wahrgenommen wird liegt innerhalb des Definitionsrahmens der betroffenen Person. Jede teilgebende Person hat individuelle Grenzen. Weiteres regelt die Ausschlussklausel.

Code of Conduct für Sponsoren

Sponsoren sehen davon ab innerhalb ihrer Selbstdarstellung diskriminierende Bildmaterial und/oder Werbung zu verwenden.

Deine Rechte

Teilgebende haben das Recht

– gefragt zu werden ob diese einer Bildaufnahme zustimmen.
– sich in jeder Situation und in jedem Fall Hilfe zu holen.
– das Awareness Team zur Konfliktlösung heranzuziehen.
– keinen Körperkontakt/nicht Teil eines Gespräches sein zu wollen.
– ohne Angabe von Gründen Handlungen nicht zuzustimmen.

Konsens

– Nur die Handlungen sind konsensuelle Handlungen zu denen alle(!) Beteiligten explizit zugestimmt haben.
– Die Zustimmung zu Handlungen kann jederzeit wiederufen werden. Niemand muss dir die Gründe dafür nennen.
– Zustimmung die in belastenden Situationen/unter psychischem Druck/unter Alkoholeinfluss/in stressvollen Situationen eingeholt wird, ist keine.

Be excellent to each other

Ausschlussklausel

Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Bei Ausschluss von der Veranstaltung ist eine Rückerstattung des Tickets nicht möglich.